Silberfische zählen zu dem verbreitetsten Ungeziefer, das in unseren Häusern und Wohnungen anzutreffen ist, sie sind harmlos aber lästig. Trotz ihres Namens handelt es sich bei Silberfischen um Insekten. Sie sind lichtscheu und sehr schnell und beweglich.
Nicht nur im Sommer, auch zur jetztigen Jahreszeit, ist sicher jedem das lästige Problem mit den Fruchtfliegen bekannt. Da möchte man ganz in Ruhe ein Eis oder Dessert essen und wer kreist währenddessen um einen herum? Fruchfliegen!
Jeder Haushalt erhält früher oder später mal den Besuch von Motten. Sie nisten in unseren Kleider- und Vorratsschränken, fressen Löcher in die Garderobe und fliegen uns beim Öffnen der Tür entgegen.
Wer sie kennt, besorgt sich bestimmt schnell ein Mittel gegen Silberfischchen. Hierbei handelt sich um ein Insekt, welches lichtscheu und sehr beweglich ist.
Etwa gegen Ende April fangen sie wieder an zu summen: die Wespen. Oft ist mit den Gesellen recht friedlich auszukommen, denn die Wespen wehren sich nur, wenn sie sich bedroht fühlen. In manchen Fällen wählen die Wespen allerdings unglückliche Standorte für den Bau ihrer Nester, wie neben der Terrasse oder am Schlafzimmerfenster.
In vielen Wohnungen und Häusern sind Silberfischchen ein sehr lästiges Problem. Zum Glück kann man nur fünf der insgesamt 330 verschiedenen Arten in Mitteleuropa finden.
Der nächste Sommer kommt bestimmt und somit auch die Wespenzeit. Wespen sind nicht nur aufgrund ihrer Angriffslust gefährlich und gefürchtet. Sie sind auch Überträger von Bakterien und gefährlichen Viren, da sie sich gern an süßen Nahrungsmitteln laben.
Silberfischchen halten sich bevorzugt in dunklen und feuchten Ecken auf und ernähren sich von Zucker und Stärke. Mittel gegen Silberfischchen sind zum Beispiel altbekannte Hausmittel wie Zitronenöl und Lavendelöl sowie chemische und biologische Mittel, die im Handel erhältlich sind. Biologische Mittel gegen Silberfischchen helfen dabei auch, Neubestand zu vermeiden.
Es gibt Kräuter, die eine magische Anziehungskraft auf Katzen ausüben. Hinterlässt eine Katze ihre “Spuren” zwischen Stauden, dann ist dies schon recht unagenehm. Doch sucht sie gar den Sandkasten unserer Kinder auf, dann ist bei den meisten Menschen der kritische Punkt erreicht.
Silberfische sind ca. 1cm groß und kommen meist in Wohnungen vor die relativ warm sind, und des weiteren wo sie leicht an Nahrung kommen. Gerade Fressnäpfe von Tieren oder offene Mülleimer können Silberfische anziehen, deshalb können Silberfische in jeder Wohnung vorkommen. Silberfische sind nicht gefährlich und übertragen auch keine Krankheiten.